Wissenschaftliche Basis

Die physikalischen Grundlagen des tiex Tinnitus Therapiegerätes sind schon lange bekannt. Die elektromagnetische Stimulation ist als Therapiemethode von Tinnitus bereits seit Jahrzehnten wissenschaftlich anerkannt.
Um dieses Prinzip einfach und angenehm anwenden zu können, wurde tiex entwickelt. tiex wurde speziell zur Therapie des Tinnitus entwickelt und macht dieses erfolgreiche Prinzip praktisch für jeden zu Hause anwendbar. Damit steht jeden Patienten, eine leistungsfähige und medizinisch hochwertige Therapie zur Verfügung.

Es gibt zahlreiche Studien zum Wirkprinzip der elektromagnetischen Wechselfeldern, sowie Studien zur Wirkung von tiex im speziellen. Die für den Erfolg von tiex bahnbrechende Studie wurde von dem norwegischen Arzt Dr. Paal Bentsen am norwegischen Kongress für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten unter dem Titel " Electrical Suppression of Tinnitus with tiex im Jahre 2001 vorgestellt.

Vom Innenohr werden die Störungssignale über Nerven ans Gehirn gesendet und dort als Tinnitus wahrgenommen.
Der heilsam wirkende Teil des Gerätes (der sogenannte Applikator) sind zwei mit Strom durchflossene Spulen, die ein niederfrequentes elektromagnetische Wechselfeld erzeugt. (gemessen als Flußdichte: 50 µTesla +/- 10 µ Tesla).

In beiden Kopfhörern sind diese Spulen so montiert, dass sie nach dem Aufsetzen über den sogenannten Mastoidknochen hinter den Ohren zu liegen kommen. Deswegen ist es auch wichtig, dass die Kopfhörer nach links und rechts laut Beschriftung unterschieden werden um eine maximale Wirkung zu erreichen.

Durch Einschalten ändert sich das Magnetfeld je nach eingestellter Frequenz (Wechselfeld). Dadurch entsteht um die Spule ein heilsam wirkendes elektromagnetisches Wechselfeld.

Das elektromagnetische Wechselfeld gelangt ohne Hautwiderstand zu den gestörten Zellen und kann dort seine heilsame Wirkung auf die Haarzellen des Innenohres und die angrenzenden Nerven ausüben.

Wirkungen auf:

  • den Zellstoffwechsel
  • die Sauerstoffversorgung
  • die Regeneration funktionsgestörter Zellen
  • das Wiederherstellung des Ruhepotentials
  • die Normalisierung des Ionentransportes
  • die Durchblutung
  • die Fließfähigkeit des Blutes
  • den Elektrolytfluss
  • die Psyche
  • den Stress